Serious Games im Trend
Februar 25, 2008
Serious Games sind Spiele, die nicht nur zum Vergnügen gemacht werden, sondern auch der Information und Erziehnung dienen, sogenanntes Edutainement. Langsam kommen diese Spiele auf den Markt, leider viel zu wenig.
IBM – überraschend, nicht? – hat das Serious Game PowerUp in der Version 1.0 veröffentlicht. Chip.de stellt das Spiel zum download bereit. Sorry Mac User, only for PC.
Als Ingenieur versucht man auf dem Planeten Helios “grüne” Kraftwerke wie Windräder, Solarpanel, etc.gemeinsam in Gruppen zu bauen und zu betreiben.
Serious Games können in vielen Bereichen eingesetzt werden und sind vor allem bei Kindern sehr einfach anzuwenden. Welches Kind spielt schon nicht gern!
Pedro Meya Marty
vSide – Virtuelle Musik-Welt
Februar 15, 2008
Die virtuelle Musik-Welt «vSide» von Doppelganger Studios, lanciert im August des letzten Jahres, vereint Second Life und MySpace. Andere sprechen auch vom 3D-Facebook und erklären die neue Welt in 15 Punkten. Somit ist klar: diese virtuelle Welt richtet sich an Teeanager, die Hauptthemen sind Musik und Mode.
Hier ein paar Impressionen als Video und Screenshots:


Ich bin gespannt, ob sich die Plattform durchsetzen kann. Das Konzept eines 3D-Social-Networks mit Fokus auf Musik finde ich allerdings spannend.
Musikvideos mit Second Life produzieren
Februar 15, 2008
Dieses Video könnte locker auf MTV ausgestrahlt werden – perfekt geschnitten. Könnten diese Machinima (Filme, die mit Hilfe von Game-Engines erstellt worden sind) die Musik-Clip-Industrie revolutionieren? Entscheiden Sie selbst:
[via]
heute abend SwissTalk: Business = Kommunikation?
Februar 11, 2008
Heute abend findet wieder einzige Schweizer Talksendung in Second Life statt. Thema diesmal Business = Kommunikation? Unter der Leitung von Mihu Janus (Avatarname) diskutieren um 21 Uhr verschiedene Persönlichkeiten das Thema. Für Second Lifeler im Swiss House und für nicht Second Lifeler im Web bei http://www.digital-broadcast-channel.com/tv/. Hier noch der detaillierte Beschrieb:
Zwei Bereiche die Inhaltlich schwieriger nicht sein könnten und dennoch zu unserem täglichen Leben gehören, wie die Butter auf das Brot.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Zum eigentlichen Inhalt werden auch weitere Botschaften gesandt. Also nicht nur was das Produkt kann sondern auch als Beispiel welches Lebensgefühl es auslösen soll. Die Werbung beschäftigt sich seit längerem mit der Thematik, wie Zielgruppen effizient erreicht und welche zusätzlichen Botschaften als Kaufanreiz übermittelt werden können.
Im Business Bereich (vor allem KMU) rückt das kommunikative Bewusstsein erst langsam ins Zentrum des Interesses. Networking als Instrument gilt im Moment als das propate Mittel um sich einen möglichen Erfolg zu sichern. Letztendlich ist Networking nichts anderes als eine Kommunikationform, welche man mit Gleichgesinnten betreibt.
An diesem Swiss Talk gehen wir den beiden Bereichen nach. Wollen Fragen aufwerfen und verschiedene Schwerpunkte behandeln. Wie zum Beispiel, was haben Tiere mit der menschlichen Kommunikation zu tun? Ist diese Kommunikation grundverschieden oder gibt es da Parallelen?
Weiter: SecondLife könnte für Jungunternehmer als die ideale Übungsplattform dienen. Einerseits kann mit wenig Aufwand eine Idee in der virtuellen Welt umgesetzt werden, welche in der Realität schon an der Hürde Geldgeber scheitert. Andererseits mit der realitätsnahen Mechanismen sich die nötige Erfahrung holen, ohne bereits tausende von Franken oder Euro in den Sand zu setzen.
Aber auch arrivierte Firmen scheitern des Öfteren an SecondLife, obwohl sie über Marketingfachleute verfügen. Gibt es dennoch einen Unterscheid zum realen Leben? Funktioniert traditionelle Werbung und Kommunikation ins SecondLife nicht genau gleich wie im realen Leben?
Und dann wäre noch die Kommunikation der Veranstalter und Kulturschaffenden. Zu 90% kann ich als Reisender durch das zweite Leben sicher sein, dass wenn rechts oben ein blaues Informationsfenster auftaucht, das Konzert oder Discobesuch in 5 Minuten beginnt oder sogar bereits seit 10 Minuten läuft. Ist dies ein gegebener Umstand in der Welt von SecondLife oder gibt es noch Verbesserungspotential?
Vier Fachpersonen diskutieren am Montag, den 11. Februar 2008 ab 21.00 Uhr im Swisshouse, über die Kommunikation, Business und die oben erwähnten Fragen.
Surl: http://slurl.com/secondlife/Switzerland/36/207/63Vari Frog
Leiterin Marketing und Education, Mitglied der Geschäftsleitung des Zürcher Zoos. Umschreibt ihre Arbeit als PR Agentur für Tiere. Das zentrale Thema ihrer Arbeit die Kommunikation zwischen Mensch, Tier und Natur.Goleo Morigi
Inhaber der PR Agentur Complecta. Seit Juni 2007 erforscht die St. Galler Kommunikations-Agentur Complecta das Marketing- und Kommunikationspotenzial der virtuellen Welt und ist somit eine der ersten Schweizer PR Agentur in SecondLife gewesen. http://slurl.com/secondlife/Swiss%20City/49/129/22Neptun Everett
ist mit seiner Avatargeburt im Juni 2004 sicher einer der ältesten Avatare der Schweiz. Er kennt neben Cypher Black von V-World SecondLife in- und auswendig. Nebst seiner Ausbildung war Neptun während 8 Jahre Beratungsbranche als Consultant und Geschäftsführer tätig. Heute als «Head of Technology Exploration» von ETH World, ist er verantwortlich für den Einsatz neuester Technologien an der ETH Zürich.http://slurl.com/secondlife/ETH%20Zurich/189/69/34
Didi Wunderle
ist ein Designer welcher sich mit künstlichen Ausdrucksformen in SecondLife beschäftigt. Er hat in der virtuellen Welt einen Store für Animationen welche femininer ausgerichtet sind als sonst in dieser Welt üblich. Didi Wunderle beschäftigt sich nebst dem Herstellen der Animationen auch Intensiv mit dem Thema Kommunikation. Und seine Produkte sind ja ein Teil der Kommunikation, nämlich der nonverbalen.http://slurl.com/secondlife/KREISS/108/76/23
Traxli Amat
Wird ebenfalls zu Gast im Talk sein. Er ist der Erbauer und Initiant des virtuellen Zoos. Seine Leidenschaft besteht darin, gemeinnützigen Projekten einen SL Auftritt zu ermöglichen. http://slurl.com/secondlife/Swiss%20Planet/91/202/22
Gesprächsleiter
Mihu Janus, Inhaber des Portals maclifestyle.ch. Ihn interessiert alles was mit digitalem Lifestyle zu tun hat und sieht sich als Bindeglied zwischen der realen und virtuellen Welt.http://slurl.com/secondlife/Suisse/144/214/34
Ohne sie geht es nicht
Natürlich ist 2life.ch, V-World (http://slurl.com/secondlife/Switzerland/149/164/22 ) und DBC (http://slurl.com/secondlife/Suisse/88/203/22) gemeint. Dank ihnen könnt ihr die interessanten Diskussionen und spannenden Statements verfolgen. Vielen Dank für die wertvolle Unterstützung.Als letztes!
Allen Besucher und Besucherinnen, welche im Studio anwesend sind, wird ein Unikat mit Zoo Logo verteilt. Was genau das sein wird, sei an dieser Stelle noch nicht verraten. Nur soviel, dass Goodie gibt es nur an diesem Abend und nur eines pro Person.
Trend: Virtual Shopping, Virtual Retailing, Virtual Goods, Virtual Objects, Digital Items, Virtual Commerce, vCommerce
Februar 5, 2008
Virtuelle Welten werden über kurz oder lang das beeinflussen, was wir landläufig «Shopping» nennen. Und zwar massiv. Ein Augenschein und ein Versuch der Beweisführung:
1. Gartner macht extreme Aussagen [via]
Das renommierte Unternehmen Gartner prognostizierte kürzlich:
- 80% of active Internet users and Fortune 500 enterprises will have virtual world presences by 2011. Das war im April 07 im Rahmen des Symposiums Emerging Trends Report.
Denkt man an das Mooresches Gesetz, nach welchem sich die Population in virtuellen Welten alle 24 Monate verdoppelt, so erscheinen die beiden obigen Aussagen gar nicht mehr soooo abstrus. Und betrachtet man die nachfolgend aufgeführten realen und aktuellen Beispiele, so fällt einem die Zustimmung vielleicht etwas leichter.
2. eShops auf «gewöhnlichen Websites» werden 3-dimensional
- Der 3-D-Shopping-Browser kommt: Kinset werkelt bereits daran.
- Der virtuelle Dress Room ist auf dem Vormarsch: H&M experimentiert mit virtuellen Models (My Virtual Model), welche dann über das Social Network Facebook distribuiert werden. Bereits sollen über die Website mehr als 14 Millionen virtuelle Models erstellt worden sein. Auch KnickerPicker hat kürzlich so einen online dress room gelaunched.
- Möbelhäuser nutzen im Internet die dritte Dimension: metaio präsentiert die Zukunft des Online Shopping so (Video)
3. Der virtuelle Kundenschalter kommt. Irgendwie. Sogar in der Schweiz.
- Die UBS experimentiert mit einem virtuellen Bankschalter.
- PostMail hat einen virtuellen Schalter. Die Post selbst hat seit neustem ebenfalls einen virtuellen Postschalter.
4. Das Geschäft mit virtuellen Gütern boomt [via]
- Habbo Hotel verdient gutes Geld mit dem Verkauf virtueller Güter. Die Plattform hat mehr als 80 Millionen registrierte User in ca. 30 Ländern. Und: «90% of their $60 million+ yearly revenue comes from virtual goods.» Das heisst, die Plattform finanziert sich primär über virtuelle Güter, und nicht über (störende?) Online-Werbung. Die Marketing-Möglichkeiten sind hier noch lange nicht ausgeschöpft.
- Gleiches gilt für die koreanische Plattform Cyworld. Sie hat gegen die 100 Millionen registrierte User weltweit und setzt pro Tag 300.000 Dollar mit dem Verkauf digitaler Items um.
- Zum empfehlen ist in diesem Zusammenhang die interessante Diskussion über “Virtuelle Güter” (Video) vom Virtual Goods Summit. Beim Panel dabei sind der Investor Kevin Efrusy (Accel Partners), Susan Wu (Charles River Ventures), Tim Stevens (Doppelganger), Min Kim (Nexon America) und Dan Kelly (Sparter). Das Video dauert 52 Minuten und es lohnt sich. [via]
5. Reale Marken nutzen virtuelle Welten als realen Vertriebskanal – z.T. über virtuelle Güter / digital Items
- Das Modeunternehmen H&M hat in SimCity einen eigenen Shop (YouTube-Video)
- Der reale eShop ShoeBuy.com – hier werden echte Schuhe übers Internet verkauft – hat in Zwkinky eine Boutique eröffnet. Und verkauft dort virtuelle wie auch reale Schuhe. [via]
- Und zum Schluss sei dieses schöne Beispiel empfohlen: Mass customization für Jeans mit virtuellen Welten.
Überzeugt? Muss nicht sein. Aber sicher sind Sie nachdenklich geworden. Das hier hilft nochmals: Disney investiert gerade heftig in virtuelle Welten.
Review Open Forum Davos
Januar 28, 2008
Zufälligerweise entdeckte ich am Samstag die Live Übertragung des Open Forum Davos auf SF Info.
Die Diskussion war etwas schräg, auf der einen Seite Rosedale, seines Zeichens CEO von Linden Labs, wie immer übercharmant und überschwenglich erklärend, auf der anderen Seite Joseph Weizenbaum, ehemaliger Professor am renommierten MIT, der vor der Dominanz der Computer warnte. Es war eine interessantes Panel, das spannendwerweise parallel auf verschiedenen thematischen Ebenen funktioniert.
Aber schaut selber auf hier
Viel Spass
Pedro Meya Marty
Was, wenn ein Avatar die reale Welt betreten würde?
Januar 24, 2008
Dann würde das passieren. Respektive: Dann passiert das!
Irgendwie krass…
Der Film eXistenZ im Second Life – ein kurzer Erlebnisbericht
Januar 17, 2008
Das Fimfestival ewz.stattkino zeigte heute Abend den Science-Fiction-Thriller «eXistenZ» im ewz-Unterwerk Selnau und in Second Life auf der Insel Lara.

Inworld haben sich rund 10 Avatare aufgehalten. Bei der realen Kinovorstellung etwas weniger als 100. Interessant: offensichtlich gilt die 10%-Regel. Am Finance Forum waren im RL rund 3000 Personen anwesend, in SL rund 300 Avatare.
Zurück zur Kinovorstellung. Leider konnte ich nicht von Beginn weg und während dem ganzen Film dabei sein (ich habe Kinder im RL). Die Qualität des Films war sehr gut, der Ton auch. Die Sicht sowieso: Es hätte noch Platz für einige Avatare mehr gehabt. Leider konnten die Avatare die RL-Kinobesucher nicht sehen. Irgendein technisches Problem. Wäre schön gewesen, hätte man die Sache wirklich «bidirektional» durchziehen können. Dann hätte echte Interaktion zwischen den beiden Welten entstehen könen. Immerhin konnten die RL-Cineasten offensichtlich die Chat-Konversation sowie die Avatare auf einem Screen sehen.
Lustig war denn auch die Szene nach der Pause: Die 10 Avatare versammelten sich vor der Leinwand, führten Tänze auf und grüssten das RL-Publikum. Ich hätte gerne die Reaktionen gesehen.
Und: Inworld fehlte es an Popcorn sowie Glacé. Anyway. Ich freue mich auf die nächste Durchführung. Vielleicht wird dann in beide Richtungen übertragen.
Virtuelle Welten werden salonfähig – Fazit des Münchner Kreises
Dezember 18, 2007
Das Thema Virtuelle Welten interessiert immer mehr die Wirtschaft und nicht mehr nur ein paar vereinzelte Spinner. Der Münchner Kreis veranstaltete eine Fachkonferenz zum Thema “Virtuelle Welten im Internet” am 21.11.2007. Die Fachkonferenz wurde nicht von Insidern der virtuellen Welt organisiert, sondern von Wirtschaftsgrössen, von Entscheidern der Deutschen Wirtschaft. Einzelne Teilnehmer waren das erste Mal mit virtuellen Welten konfrontiert (Referent der Deutschen Bundesbank), andere beschäftigen sich seit längerem mit dem Thema (Sun Microsystems).
Die Referate sind als PDF erhältlich und als Video, was unser Glück ist. Das ist leider immer noch selten.
Das Programm und die Referenten waren:
Begrüßung und Einführung
Prof. Dr. Jörg Eberspächer, Technische Universität München
Video | PDF
ERÖFFNUNG
Moderation: Prof. Dr. Jörg Eberspächer, Technische Universität München
Innovation in Virtuellen Welten und Anforderungen an die Infrastruktur
Boas Betzler, IBM Research, Wappingers Falls, NY
Video Teil1 Teil2 | PDF
Architektur & Design in Virtuellen Welten – Ergebnisse eines Wettbewerbs
Stephan Doesinger, München
Video Teil1 Teil2 Teil3 | PDF
ANWENDUNGEN UND ERFAHRUNGEN IN VIRTUELLEN WELTEN
Moderation: Prof. Dr. Michael Dowling, Universität Regensburg
Wie eine Virtuelle Welt für Training und Marketing eingesetzt werden kann:
Erfahrungen mit und in Second Life
Claus Nehmzow, PA Consulting Group, London
Video | PDF
Was sucht eine B2B-Firma im Second Life?
Thomas Siegner, Softlab GmbH, München
Video
Lassen Sie Ihren Avatar studieren! – 3 Fallstudien
Daniel Michelis, Universität der Künste, Berlin
Video | PDF
Wonderland Inc. – die virtuelle Firma
Uwe Jockel-Kordes und Martin Jeske, Sun Microsystems GmbH, Kirchheim
Video | PDF
World of Books – virtuelle Bücherwelten
Christian Damke, Verlagsgruppe Random House GmbH, München
Video | PDF
VIRTUELLE WELTEN: PERSÖNLICHKEIT, RECHT UND WÄHRUNG
Moderation: Stefan Holtel, Vodafone Group Services GmbH, München
Virtuelle Identitäten und Reputation
Dr. Heinrich Arnold, Deutsche Telekom AG, Berlin
Video | PDF
Cyberspace Regulation
Dr. Wolfram Proksch, Proksch & Fritzsche Rechtsanwälte OEG, Wien
Video | PDF
Virtuelle Währungen – Funktion und Bedeutung
Prof. Hans-Helmut Kotz, Deutsche Bundesbank, Frankfurt
Video
Experiences using Virtual Worlds for Employee Training Purposes
Robert Gehorsam, Forterra Systems, New York, NY
Video
PODIUMSDISKUSSION:
VIRTUELLE WELTEN – POTENZIAL ODER NUR DES KAISERS NEUE KLEIDER?
Moderation: Udo Hertz, IBM Deutschland Entwicklung GmbH, Böblingen
Video
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Teilnehmer:
- Second Life – World of Imagination: Jean Miller, Linden Lab, San Francisco, CA
- Ein Engagement in Virtuellen Welten rentiert sich: Sabrina Lee, Vodafone Group Services GmbH, Düsseldorf
- Erfolg im Einsatz von Virtuellen Welten erfordert Pioniergeist: Herbert Kircher, IBM Deutschland Entwicklung GmbH, Böblingen
- Second Life – Hype oder doch Zukunftspotenzial? Dr. Nikolaus Mohr, Accenture GmbH, Kronberg
- Missbrauch in Virtuellen Welten: Dr. Udo Helmbrecht, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn
Konsens von allen war, das wir in einer frühen Phase einer neuen Entwicklung sind. Viele Frage sind noch offen und werden erst mit der Zeit beanwortet werden können. Aber virtuelle Welten werden definitiv salonfähig.
Ich wünsche viel Spass bei den Videos und PDF’s.
Pedro Meya Marty
Live Talkshow heute um 21 Uhr im Swiss House
Oktober 8, 2007
Heute abend, Montag, 8. Oktober started zum 1. Mal vom Studio im 5. Stock des Swiss Houses auf dem Sim Switzerland eine Live Talkshow, die via Videostreaming im Web mitverfolgt werden kann.
Heutiges Thema ist: „Wenn der Staat zum Hacker wird!“. Die Gäste sind:
- Micro Carter, SL-Landbesitzer und System Administrator, besorgter Bürger aus Deutschland.
- Chyper Black, Mitinhaber der Firma V-World und kompetenter Spezialist für Sicherheitsfragen rund um den Computer.
- Moderation durch Mihu Janus, alias Michel Huber, Chefredaktor der beiden Online Portale gamemac.ch und maclifestyle.ch. Langjähriger Hauptverantwortlicher der Monatspublikation des Vereins Macintosh Users Switzerland (www.mus.ch). Kritischer Beobachter.
Die Talkshow ist eine Koproduktion zwischen DBC www.dbc-radio.net, dem Schweizer Verein 2life.ch und maclifestyle.ch.
Im Studio sind Zuschauer herzlich willkommen, der Stream kann DBC Radio/TV verfolgt werden.
Hoffentlich ist uns Murphy diesen Montag besser gesinnt.
Wir freuen auf viele Sendungen.
Pedro
